Tobias Liminski über GRANDIOS, die Kraft christlicher Lebensgeschichten und ein Magazin, das nicht belehren, sondern einladen will. - In einer Zeit, in der vieles messbar, vergleichbar und verwertbar erscheinen soll, wächst zugleich die Sehnsucht nach Sinn, Orientierung und nach etwas, das größer ist als Erfolg, Status oder Konsum. Das christliche Magazin GRANDIOS setzt genau dort an: Es erzählt von Menschen, die aus der Botschaft Christi heraus leben, suchen, zweifeln, hoffen und handeln. Ralf M. Ruthardt sprach mit Tobias Liminski, Herausgeber und Initiator von GRANDIOS, über den Namen des Magazins, seine Entstehung, seine journalistische Haltung und darüber, warum ein liebevoll geführtes Interview manchmal mehr leisten kann als eine fertige Antwort.
Das GesprächLieber Tobias, wenn man den Namen GRANDIOS hört, klingt das zunächst einmal nach einem starken Versprechen. Ein wirklich schöner Name – aber vermutlich steckt mehr dahinter. Was bedeutet GRANDIOS und woher kommt das Projekt?
In dem Wort GRANDIOS steckt eine Doppeldeutigkeit. Wenn man ein wenig Spanisch spricht, hört man darin auch „gran Dios“ – den großen Gott. Ich bin mit einer spanischsprechenden Frau verheiratet und würde deshalb fast sagen: Es klingt bei mir immer ein bisschen spanisch mit. Am Ende geht es genau darum: um die Botschaft Christi. Wir haben aus unserer Sicht die beste Botschaft der Welt. Und wir versuchen, sie mit den uns zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu präsentieren. Wir möchten zeigen, dass diese Botschaft für jede und jeden einen Verbesserungsmodus für den eigenen Lebensentwurf bereithält. Wenn man dem oft unerwarteten und schönen Feedback Glauben schenken möchte, gelingt uns das im Moment ganz gut.
Wie ist daraus ein Magazin geworden?
Die ursprüngliche Idee kam aus dem Bistum Regensburg. Ein Domkapitular hatte dort den Gedanken, ein Mitgliedermagazin zu entwickeln – als Dialogangebot zwischen der Institution Kirche und den Menschen, die Kirche ja letztlich bilden oder bilden sollen. Es ging darum, Themenwelten aufzugreifen und die Botschaft Christi in der Lebenswirklichkeit der Menschen sichtbar zu machen. So formulieren wir das bis heute: Wir zeigen die Botschaft Christi in der Lebenswirklichkeit der Menschen.
Was heißt das konkret?
Wir halten im Grunde einen Spiegel hin. Wir begegnen Menschen, die mit der Botschaft Christi ein erfülltes, vor allem ein sinnerfülltes Leben führen; Menschen, die ihre Aufgabe oder ihren Platz im Leben durch und mit dieser Botschaft kennen oder suchen. Wir hören in diese Lebensentwürfe hinein, fragen nach und bereiten das so auf, dass Leserinnen und Leser, Hörerinnen und Hörer oder Zuschauerinnen und Zuschauer sich darin wiederfinden können. Im besten Fall sagen sie: Ach, das könnte ja auch etwas für mich sein. Dem gehe ich einmal nach.
Du selbst bist dann über Deinen Vater zu diesem Projekt gekommen?
Ja. Das Bistum fragte damals meinen Vater, wer so etwas machen könne. Er sagte: Fragt Tobias, der kann das, der spricht diese Sprache. Das hat mich überrascht, weil ich bis dahin mit Print in dieser Form nichts zu tun hatte. Mein Vater sagte aber: Du sprichst die Sprache, und du kannst Dinge in Bildern erzählen. Das ist viel wichtiger. Den Rest bringe ich dir on the run bei. Also haben wir angefangen, das Magazin zu gestalten und die Marke zu entwickeln.
Dann kam der Einschnitt, dass das Bistum ausgestiegen ist.
Ja, nach sechs Ausgaben ist das Bistum aus finanziellen Gründen ausgestiegen. Ich habe daraufhin gesagt: Okay, dann lasst uns weitermachen. Ich habe mich mit meinem Beraterstab zusammengesetzt – aus meiner Agentur, in der wir Produkt- und Imagefilme, Webseiten, klassische Werbung und Pressearbeit machen – und gefragt: Können wir das privatwirtschaftlich auf die Beine stellen? Bekommen wir das hin? Ich habe gezeigt, was bis dahin entstanden war, was wir erreicht hatten und wie die Marke bereits wahrgenommen wurde. Die Rückmeldung war: Das ist ein spannendes Projekt. Wenn du uns die Relevanz für den Markt zeigst, gehen wir mit.
Und wie hast Du diese Relevanz beschrieben?
Ich habe unter anderem den heutigen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer gefragt, wie er auf das Projekt blickt. Seine Einschätzung war, dass es in der Gesellschaft einen hohen Bedarf an genau diesen Fragen der Zeit gibt. Er sagte sinngemäß: Die Art, wie ihr daran geht, ist in der Medienwelt einmalig. Das lohnt sich. Diese Rückmeldungen haben die Berater und mich bewegt, die GRANDIOS-Stiftung zu gründen. Sie fungiert als Herausgeberin des Magazins und versucht, das Projekt über Einnahmen und Spenden zu finanzieren. Unser Ziel ist es, eine breite Reichweite zu schaffen und diese Botschaft auf Benchmarkniveau in den Markt zu bringen – und den Menschen die Lektüre so leicht wie möglich zu machen.
Du sprichst von Reichweite. GRANDIOS ist mehr als ein Printheft. Welche Rolle spielt Multimedialität?
Wir haben sehr schnell gemerkt, dass wir die Usergewohnheiten der Menschen ernst nehmen müssen. Der eine hört lieber Podcast, der andere schaut lieber YouTube oder Fernsehen, wieder ein anderer liest. Für all das haben wir Kanäle und Vehikel geschaffen. Trotzdem bleibt das Printmagazin für uns entscheidend. Wir befassen uns mit Lebensentwürfen. Wir verkaufen keine Mandarinen. Ein Lebensentwurf braucht Zeit. Niemand entscheidet sich von heute auf morgen für einen neuen Lebensentwurf. Deshalb ist das schnelle Daumenkino der sozialen Medien nicht der geeignetste Weg. Es kann manchmal dienlich sein, aber wirklich entscheidend ist für uns die Entschleunigung: Dort, wo Menschen Zeit haben, über sich selbst nachzudenken und zu reflektieren. Beim Lesen kann man zurückgehen, noch einmal lesen, innehalten. Bilder wirken anders. Deshalb ist Print für uns nicht tot. Es ist unser Atomkern für alles, was wir rund um das Magazin schaffen.
Kann man sagen, dass GRANDIOS nicht die Institution Kirche repräsentiert, sondern den Blick darauf wirft, was Jesus uns Menschen an Wegweisungen und Impulsen mitgegeben hat? Und Ihr zeigt dies exemplarisch an Menschen, die – in all ihrer Unvollkommenheit – mit dieser Botschaft umgehen.
Ja, das kann man durchaus so sagen. Es kommt immer darauf an, wie man Kirche definiert. Ich unterscheide zwischen Amtskirche und Gemeinschaft der Gläubigen. GRANDIOS repräsentiert nicht die Amtskirche. Das Schöne ist: Es sind Gläubige, es sind Suchende, die Teil dieser Gemeinschaft sind. Sie kommen nicht mit erhobenem Zeigefinger und sagen: So müsst ihr leben, dann habt ihr es geschafft. Sondern wir suchen mit unserer eigenen Unvollkommenheit nach Wahrheit.
Das klingt nach einer demütigen journalistischen Haltung.
Auf dieser Suche begegnen wir Menschen, die ebenfalls suchen und vielleicht ein Stück weit Wahrheit gefunden oder Erkenntnis gewonnen haben. Das versuchen wir weiterzugeben. Am Ende geht es nicht nur um Wahrheit, die wir vermitteln wollen, und Wahrheit, die wir suchen. Es geht auch um die Hoffnung, die in der Botschaft Christi liegt, und um die Liebe, die zu dieser Hoffnung führt. Das sichtbar zu machen, empfinde ich als großes Geschenk.
Du hast einmal sehr persönlich beschrieben, wie Dich diese Arbeit selbst verändert hat.
Ja. Als ich erfahren habe, dass meine Tochter mit einem Herzfehler und mit Trisomie zur Welt kommen wird, reagierten viele um mich herum mit: Oh nein, wie schrecklich, das tut mir so leid. Ich hatte diesen Blickwinkel nicht. Durch die Gespräche, die ich für GRANDIOS führen durfte, hatte ich so viel kennengelernt, gesehen und verstanden. Ich durfte reifer werden. Deshalb stand für mich nicht im Vordergrund: Diese Aufgabe wird mich mein Leben lang belasten. Sondern ich dachte: Gott traut mir das zu – mir und meiner Frau.
Das ist ein sehr bewegender Gedanke.
Wenn ich heute meine Tochter anschaue, die inzwischen zwei Jahre alt ist, verstehe ich immer mehr, was damals in mir passiert ist. Ich saß im Auto, nachdem der Anruf der Ärzte gekommen war, und sagte zu meinem Kollegen: Wahnsinn. All das hat mich bis zu diesem Punkt geführt. Jetzt weiß ich, wofür ich das alles getan habe: Damit ich vorbereitet bin für dieses kleine Mädchen, das mir heute wieder zwanzigmal ein Lächeln schenkt. Das kann keiner bezahlen.
Das ist ein wunderschöner persönlicher Einblick. Er zeigt, wie Bausteine manchmal im Leben gesetzt werden, wenn man zulässt, dass etwas gebaut wird. Wenn ich diesen Gedanken aufgreife, sehe ich eine Gesellschaft, in der viele Menschen, Parteien, Unternehmen oder Institutionen glauben, die Wahrheit bereits zu kennen und sie nach außen tragen zu müssen. Was wir vielleicht verlernt haben, ist ein übergeordnetes Ziel, der Dialog, das Teilhaben an den Erfahrungen des anderen – und vielleicht auch, etwas in die Hände eines Größeren zu geben. Wenn ich GRANDIOS durchblättere, beeindruckt mich diese offene Art. Da ist kaum Diktat, kaum Aufzwingen, sondern eine Einladung zum Nachdenken.
Das würde ich so unterschreiben. Uns ist wichtig, dass wir uns nicht als Erkenntnisträger inszenieren. Leider wird Journalismus manchmal damit verwechselt, anderen die eigene Wahrheit mitzuteilen. Das versuchen wir tunlichst zu vermeiden. Wenn wir eine Aussage treffen, dann hat sie Hand und Fuß. Dann ist sie belegbar. Wir könnten eine Fußnote daruntersetzen. Aber am Ende wollen wir keinen Zeigefinger. Die Botschaft Christi soll Leitplanke werden. Für viele. Wenn wir das schaffen, haben wir das Ziel erreicht.
Was bedeutet Leitplanke in diesem Zusammenhang?
Wir tragen zusammen, was andere Menschen erfahren haben. Es sind Zeugnisse. Und es ist beeindruckend zu sehen, wer was erlebt hat. Wenn Leserinnen und Leser merken: Der Mensch ist auch nur ein Mensch wie ich; auch er wird irgendwann das Zeitliche segnen; auch er ringt mit Fragen – dann nehmen sie vielleicht eine Erkenntnis mit und justieren ihren eigenen Lebensentwurf neu. Das muss nicht immer eine große Bewegung vom Saulus zum Paulus sein. Es kann auch eine Feinjustierung sein. Dabei nehmen wir uns selbst nicht heraus.
Also verändert die Arbeit am Magazin auch Euch selbst?
Unbedingt. Auf dem Weg, eine Ausgabe zu entwickeln, weiß ich bis zum Druck nie vollständig, was am Ende dabei herauskommt. Natürlich haben wir eine Zeitspanne, in der wir wissen, welche Menschen wir interviewen und welche Themen wir bearbeiten wollen. Aber wer sagt mir vorher, wie ein Gespräch wirklich wird? Oft nehme ich zehn, fünfzehn oder zwanzig Fragen mit. Dann stelle ich vielleicht zehn aus meinem Katalog und zwanzig weitere, die sich aus dem Gespräch heraus entwickeln. Daraus entsteht das Antwortspektrum. Wir lassen zu, dass andere ihre Geschichte, ihr Zeugnis, wirklich kundtun können. Dadurch gewinnen alle.
Gab es eine Rückmeldung, die Dir besonders nahegegangen ist?
Ein Interviewpartner sagte mir vor Kurzem, das Schönste an dem Interview sei gewesen: Ich hatte das Gefühl, erkannt zu werden. Wenn wir das schaffen, ist das journalistisch betrachtet enorm. Für mich war das ein Ritterschlag. Erkannt zu werden heißt: Jemand merkt, ich darf ich sein. Ich werde angenommen, wie ich bin. Das hat mich sehr berührt.
Wenn Du auf Eure Abonnenten und Leser blickst: Wer ist die Zielgruppe von GRANDIOS?
Zu Bistumszeiten hatten wir dafür sehr klare Modelle mit zwei großen Gruppen. Wir hatten fiktive Personen entwickelt und anhand dieser Personen Geschichten ausgewählt. Heute würde ich es weiter fassen. Lebenswirklichkeit ist ohnehin ein schwieriges Wort, weil jede Lebenswirklichkeit subjektiv ist. Im Grunde geht es um das Leben, so wie es ist. Wir versuchen, dieses Leben darzustellen, ohne einen engen Fokus zu setzen. Unsere Zielgruppe sind Menschen offenen Herzens, Menschen, die suchen. Sie sollen bei uns ein Stück weit Antworten finden.
Könnte man sagen, dass die Zielgruppe sehr breit ist, die Art des Mediums aber einen gewissen Bildungszugang voraussetzt – Freude am Lesen, Interesse an tieferen Texten?
Nein, so eng würde ich es nicht fassen. Natürlich setzen manche Texte eine gewisse Vorkenntnis oder ein gewisses Bildungsniveau voraus. Aber in jeder Ausgabe gibt es viele Beiträge, und mein Ziel ist, dass für jeden etwas dabei ist. In der Ausgabe „Beziehung – Beziehungen des Lebens“ haben wir zum Beispiel zwei Liedtexte zum Thema Heimat abgedruckt – für die Beziehung zur Heimat, für die Liebe zur Heimat. Wenn man diese Texte liest und dann das Lied hört, entsteht eine Beziehung zu diesem Ort oder zu dieser Region.
Du meinst, Zugang kann auch über Kultur, Musik und Gefühl entstehen?
Genau. Nehmen wir den FC Schalke 04: Eine ganze Region singt ein Lied, das uralt ist und trotzdem prägend für diese Region bleibt. Kinder, Erwachsene, alte Menschen – alle singen es im Stadion. Das ist verbindend. Das ist Beziehung pur. Dieser Zugang ist sehr leicht. Daneben steht dann vielleicht ein Text über die Dreifaltigkeit, also über das Masterpiece der Beziehung schlechthin. Bei einem solchen Text braucht man vielleicht etwas mehr Vorkenntnis. Aber wenn er gut geschrieben ist, braucht man kein Theologiestudium, um ihn zu verstehen.
Wie gelingt diese Verständlichkeit?
Indem Menschen schreiben, die wirklich schreiben können. Franziskus von Heereman etwa ist es gelungen, einen komplexen Zusammenhang so zu formulieren, dass man ihm philosophisch folgen kann, ohne Theologe zu sein. Man liest nach, man horcht hinein, und dann erschließt sich der Zusammenhang. Das ist das Schöne: Unsere Autorinnen und Autoren sind in der Regel Menschen, die schreiben können – Bestsellerautoren oder andere starke Stimmen. Wir wollen die Besten für die beste Botschaft. Diese Botschaft hat das verdient. Und sie schaffen es immer wieder, komplexe Dinge so zu formulieren, dass sogar ich sie verstehe. Ich habe schließlich auch kein Theologiestudium.
Das ist ein schöner Punkt: Es geht um die beste Botschaft, und es geht darum, dass diejenigen, die diese Botschaft würdigen, ihr Bestes geben, um sie zu vermitteln.
Ja. Und zugleich erwarten wir von den Menschen, die wir interviewen, nicht, dass sie ein bestimmtes Bildungsniveau oder einen bestimmten sprachlichen Ton erfüllen. Wir treffen Musiker, Sportler, Künstler, Psychologen, Physiologen, Philosophinnen und viele andere. Sie alle schauen mit ihrer eigenen Erfahrung auf die Dinge. Eine Psychologin blickt auf Narzissmus anders als ich. Ein Philosoph schaut anders auf die Dreifaltigkeit. Ein Musiker spricht vielleicht darüber, dass wir vom Ich zum Wir kommen müssen.
Absolut. Wenn mir ein Musiker sagt: Der Tod gehört zum Leben dazu, und je früher wir uns damit auseinandersetzen, desto weniger Angst haben wir davor – nur Mut zum Leben –, dann ist das eine irre Aussage. Wenn man sich Thomas D. bildlich vorstellt, denkt man vielleicht zuerst an den rappenden Hip-Hopper auf der Bühne. Und dann sagt er einen solchen tiefschürfenden Satz. Das ist für mich ein totaler Gewinn. Es zeigt: Tiefschürfende Erkenntnis, Lebensentwurf und Lebensweisheit haben nichts mit Bildungsstand zu tun, sondern mit der Suche nach Wahrheit.
In den ergänzenden Notizen zu unserem Gespräch steht noch ein Punkt, der mir wichtig erscheint: GRANDIOS ist auch eine Plattform, auf der Menschen Fragen nach dem Sinn des Lebens stellen dürfen. Es gibt zum Beispiel die Rückmeldung einer Frau, deren Schwester seit fünfzehn Jahren im Wachkoma liegt, verbunden mit der Frage: Was will mir Gott damit sagen? Wie geht Ihr mit solchen Fragen um?
Solche Fragen zeigen, wie offen und persönlich die Reaktionen auf GRANDIOS-Texte sein können. Menschen trauen sich, ihre Suche nach Antwort zu formulieren. Manchmal wird es die eine klare Antwort vermutlich nicht geben. Aber es gibt den Versuch, aus Gott heraus zu antworten, oder besser: in diese Frage hineinzuhören. In der Stille hören wir ihn. Und Stille dauert.
Zur Person
ist studierter Berufs- & Wirtschaftspädagoge und absolvierte ein Volontariat beim Südwestrundfunk (ARD). Der gebürtige Bonner arbeitete unter anderem für zahlreiche ARD-Anstalten und bei Privatsendern, bevor er sich mit der Media21.TV GmbH 2016 selbstständig machte. Als Herausgeber und Chefredakteur schreibt und produziert Liminski seit 2017 regelmäßig Beiträge für das Magazin GRANDIOS.
