Heute geht es ins Meer. Nachhaltigkeit ist mehr als ein Etikett: Scarlett Eckert und Klaus Wobbe zeigen, wie Kapital echte Wirkung entfalten kann – ökologisch, sozial und transparent. Im Gespräch geht es um Verantwortung, die Grenzen klassischer ESG-Modelle und das visionäre Bildungsprojekt MEER-ESSEN.
Das GesprächWir reden über mehr Meer essen, liebe Scarlett Eckert und lieber Klaus Wobbe, und alleine bei diesem Wortspiel lässt einem das lyrische Wasser im Mund zusammenlaufen. Nun, beginnen wir am Anfang und da steht die Intalcon GmbH beziehungsweise die Intalcom Foundation in Bremen.
Die Intalcon und die Intalcon Foundation wurden 2020 gegründet. Wir betreiben in der Intalcon zwei Investmentfonds. Von den Einnahmen gehen 20 % in Projekte der Intalcon Foundation. Wir fokussieren uns auf nachhaltige Projekte. Beispielsweise auf die Wiederherstellung von Biodiversität und auf den Meeresschutz. Hier sehen wir unter anderem die entsprechende Bildung bei jungen Menschen, welche über geändertes Verhalten auf die Nachhaltigkeit einzahlt. Der Mensch greift in die Natur ein. Da muss so manches wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
Es klingt, als ob Ihr Engagement von einem persönlichen Anliegen getragen wird. Können Sie das für uns etwas einordnen?
Mein Vater hatte vor einigen Jahren sein Unternehmen verkauft – aber in den Ruhestand zu gehen, war keine wirkliche Option. Wir haben als Gesellschaft eine große Pandemie durchlebt. Das hat mit uns Menschen etwas gemacht. Dann der Umstand, dass ich schwanger und Mutter geworden bin und mein Vater Opa. Das lässt schon über die Zukunft nachdenken; auch was die Lebensumstände auf unserem Planeten anbelangt.
Ich komme eigentlich aus dem Finanzmarkt. Zunächst habe ich einige Zeit bei der Dresdner Bank in der Vermögensverwaltung gearbeitet. Vor rund 30 Jahren habe ich ein Softwarehaus gegründet. Da ging es um Standardsoftware zur zentralen Versorgung von Front- und Back-Office-Systemen mit Wertpapier-Referenzdaten. Nun, das Unternehmen wurde verkauft …
… und Sie sind im Unruhestand angekommen (lacht) und engagieren sich nun im Sinne der Nachhaltigkeit.
Ja, es gibt zwar viele Finanzprodukte, die vermeintlich nachhaltig sind. Wenn man jedoch genauer hinschaut, ist von der Nachhaltigkeit wenig zu sehen. Damit meine ich, dass eine messbare positive Wirkung nachgewiesen werden soll. Im Finanzmarkt sind zwar viele Produkte „grün“ angestrichen. Aber bei der Wirksamkeit zu ökologischen oder anderen Themen ist zu oft wenig zu erkennen. Das war für uns zusätzliche Motivation zu sagen, wir müssen im Finanzmarkt etwas tun. Schließlich gibt es Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen, die bis 2030 umgesetzt sein sollen. Indem wir unsere Foundation unterstützen, haben wir einen direkten Bezug zwischen finanzieller Rendite und einer Rendite für uns alle.
Der Gedanke ist beeindruckend. – Eine wesentliche Aufgabe der Finanzmärkte besteht darin, Unternehmen, private Haushalte und Staaten mit mittel- bis langfristigem Kapital zu versorgen. In der Realwirtschaft soll dies zu Produkten und Dienstleistungen führen. Mein Eindruck ist, dass seit vielen Jahren dieser realwirtschaftliche Bezug weniger im Vordergrund steht, sondern es geht den Akteuren meist um die kurzfristige Rendite und um spekulative Momente. Das dominiert in weiten Teilen das, was wir an den Finanzmärkten sehen. Und die Nachhaltigkeit? Die scheint mir oftmals eher als Marketingbegriff verwendet zu werden.
Ja, solche Eindrücke kann man gewinnen. Allein, dass börsennotierte Unternehmen quartalsweise ihre Ergebnisse veröffentlichen müssen und dazu gezwungen sind, jedes Mal auch Stellung zu beziehen. Wir dürfen jedoch nicht außer Acht lassen, dass wir in Deutschland einen breiten Mittelstand haben, welcher diesen Anforderungen nicht unterliegt. Gleichwohl, die Zeit ist insgesamt schnelllebiger geworden und man schaut auf die finanzielle Rendite und den schnellen Erfolg.
Etikett grün, Wirkung null
Nehmen wir den Kryptomarkt. Dort ist zu erkennen, wie der schnöde Mammon einen manchmal verführt. Oder nehmen Sie den ESG-Sticker, welcher eigentlich bei einem Finanzprodukt auf dessen Nachhaltigkeit hinweisen soll. Aber in den Fondsprospekten wird manchmal nur grün eingefärbt und der ESG-Sticker draufgesetzt. Ich möchte jedoch am Ende etwas darüber erfahren, welche soziale oder ökologische Wirkung meine Kapitalanlage erzeugt hat. Da ist die Finanzwelt bisher den Nachweis weitgehend schuldig geblieben und das möchten wir ganz gerne ändern.
Auf der einen Seite diese kurzfristige Sicht im Streben nach unmittelbarem finanziellem Erfolg. Man könnte es womöglich auch als Gier beschreiben. Und in diesem Zusammenhang werden Finanzprodukte mit juristisch professionell abgewogenen Worten so formuliert, dass man auf den ersten Blick den Eindruck hat, hier würde etwas ökologisch oder anderweitig Nachhaltiges finanziert und gefördert.
Lassen Sie mich ein Beispiel anführen: Es gibt einen Fonds mit „Grandchildren“ im Namen. Er gibt quasi vor, auf bessere Bedingungen für unsere Kinder einzugehen. Bessere Arbeitsbedingungen, keine Kinderarbeit und so weiter. Man kennt diese Schlagwörter. Schaut man sich solche Fonds detailliert an, stellt man fest, dass es ein reiner Aktienfonds ist. Der kauft und verkauft Aktien. Fertig. – Wenn ich von Ihnen, lieber Herr Ruthardt, eine Aktie kaufe, diese vielleicht eine Zeit lang halte und dann an Frau Eckert verkaufe, dann hat sich damit weder an den Arbeitsbedingungen noch an der Klimaveränderung irgendetwas geändert. Das ist den dahinterstehenden Unternehmen völlig egal, weil ich ja für die Aktie nicht dezidiert einem Unternehmen das Geld gebe. Vielmehr fließt das Geld zu jemandem, der diese Aktie bereits in seinem Depot hat.
Man kennt vielleicht die Abkürzung „ESG“, welche auch auf manchen Finanzprodukten zu finden ist. Mit ESG-Konformität ist gemeint, dass ein Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich ist und zudem in den Bereichen Umwelt (Environmental), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance) verantwortungsbewusst handelt. Mittlerweile gibt es eine Direktive, die gegen unlauteren Wettbewerb mit solchen Labeln vorgeht.
Wir haben über kurzfristiges, schnelles Gewinnstreben und über irreführende Produktbeschreibungen gesprochen. Mir scheint, als ob viele Akteure sich durch moralische Restriktionen, die ein Gemeinwesen benötigt, nicht selbst beschränken. Das erinnert beispielsweise an Cum-Ex, wo die Gesetzeslücke für angesehene, hochbezahlte Menschen die Legitimation zum moralisch Verwerflichen und das Gemeinwesen schädigenden Handeln gewesen ist. Umso mehr finde ich ein finanzielles Engagement mit Gewinnerzielungsabsicht in Verbindung mit einem bewusst integrierten gesellschaftlichen, solidarischen Mehrwert inspirierend.
Ja, wir interpretieren „ESG“ für uns neu. – Mittlerweile sind wohl um die 60 oder 70 % aller Fonds irgendwie „grün“. Nur weil von „ESG“ die Rede ist, muss das ja tatsächlich nicht wirklich so sein. Wir für uns interpretieren „ESG“ als ein Stück vom Gewinn. Das ist die Abkürzung, wie wir sie verstehen. Das ist ein großer Hebel: Finanzielle Mittel werden so eingesetzt, dass sie nicht nur eine finanzielle Rendite, sondern im Sinne der Nachhaltigkeit mehr erzielen.
Geld, das nachhaltiger arbeitet
Nehmen wir beispielsweise eine Stiftung. Die investiert sehr konservativ und kauft eine Bundesanleihe. Sie könnte aber mit gleichem Risiko-Rendite-Profil eine „grüne“ Anleihe von der KfW kaufen und damit ökologische Projekte in Drittländern fördern. Die Stiftung bekäme die gleiche Rendite und hätte das gleiche Risiko wie bei einer Bundesanleihe. Aber es wäre ein Investment in ein ökologisches Projekt.
Ja, die Idee hinter ESG habe ich verstanden. Es wird Umwelt, Soziales und das Thema Governance, also verantwortungsbewusstes Handeln, miteinander verbunden. Greifen wir an dieser Stelle ein Projekt heraus, an welchem Sie sich finanziell beteiligen und es begleiten. Ich freue mich schon sehr auf diesen Gesprächsabschnitt, weil das Thema „MEER-ESSEN“ ein so inspirierendes Wortspiel ist. Es weckt viele Assoziationen: Mehr Essen, weil die Weltbevölkerung zunimmt. Pflanzen aus dem Meer essen, weil hier womöglich eine Antwort auf eine gesunde Ernährung und eine klima- und naturverträgliche Gewinnung von Lebensmitteln liegt. Nun, es scheint mir eine Kombination aus Erkenntnis, Innovation und Revolution des zukünftigen Speiseplans in unseren Breitengraden. Anderweitig ist „Meer essen“ nicht auf Fisch reduziert, sondern von alters her bei den Algen angekommen. Es hat somit eben auch etwas mit dem Kulturkreis zu tun.
Bei Intalcon Foundation betreiben wir viel Recherche, um geeignete Projekte zu finden. Wir sind ja nicht die Initiatoren, sondern bringen uns finanziell und mit unserem Monitoring in nachhaltige Projekte ein. Projekte, die für zukünftige Generationen positive Auswirkungen haben. Uns geht es dabei primär um langfristige Unterstützung; keine Eintagsfliegen. Wir wollen dabei auch die Sichtbarkeit innovativer, nachhaltiger Projekte fördern.
Ich glaube, darin ein persönliches, emotionales Moment bei Ihnen zu erkennen. – Da ist das Vernunftmoment, also die erkannte Notwendigkeit, etwas zu tun. Und da ist das moralische Selbstverständnis in Verbindung mit den eigenen finanziellen Möglichkeiten. Beides zusammen will, so habe ich Sie verstanden, etwas nachhaltig Positives bewirken.
Das kann ich so zu 100 % unterstreichen.
Bei MEER-ESSEN handelt es sich um ein ganz außergewöhnliches Projekt. Wie Sie schon gesagt haben, kennt man aus Asien pflanzliche Nahrungsmittel aus dem Meer. Bei uns ist das weitgehend noch fremd. Die Universität Bremen und das Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung sind die Initiatoren des Projektes. Die Projektleitung haben Dr. Martina Osmers und Dr. Lara Stuthmann, mit denen ich im Dialog bin.
Algen entdecken, Zukunft schmecken
Es werden Schulklassen eingeladen, meist die Altersgruppe ab 12 Jahren, und in Workshops wird mit Algen experimentiert. Es werden von den Schülerinnen und Schülern Algen mit allen Sinnen erforscht. Berührungsängste sollen genommen und die Neugier geweckt werden. Welche Eigenschaften haben Algen? Welche Vorteile haben Algen und zu was können wir diese nutzen? Wie steht es um die Essbarkeit von Algen? Welche Lebensmittel sind denkbar? – Und natürlich: Wie schmecken Algen? – Das wird bei den Workshops mit den Kids ebenfalls geklärt.
Das klingt spannend und das Interesse bei den Schulklassen dürfte groß sein. – Nun haben wir viele wissenschaftlich-industrielle Aspekte: Welche Eigenschaften (z. B. Nährstoffe, Konsistenz) liegen vor? Wie kann Zucht und Ernte von Algen funktionieren? Wie verarbeiten wir diese zu Nahrungsmitteln für die jeweiligen Kulturkreise oder Regionen? Wie schaut es mit der Logistik, wie z. B. Kühlkette, Haltbarkeit und so weiter aus? Dann gibt es uns als Verbraucher: Bekommen wir aus Algen Lebensmittelprodukte gewonnen, die wir in Geschmack und Konsistenz gerne essen. Es braucht ja die Akzeptanz der Menschen. Was interessiert die Kinder in den Workshops vor allem?
Ja, das ist eine gute Frage. Die Interessen der Kinder sind da sehr unterschiedlich. Die einen verbinden es mit der Photosynthese und klar, die Verkostung ist natürlich aufregend. Viele haben noch keinen Algensalat gegessen und nur wenige kennen die Kombination von Sushi und Algen. Im Endeffekt ist alles spannend, was es im Labor der Universität Bremen an den verschiedenen Stationen zu erkunden gibt. Die Experimente sind so aufgebaut, dass diese mit überraschenden Erkenntnissen aufwarten.
Ich habe bisher noch nie Algenchips gegessen. Das wäre ein marktrelevantes Produkt, weil Kinder gerne Chips essen. Chips aus Algen haben deutlich weniger Fettanteil. Das ist so etwas, was mit dem Projekt „MEER-ESSEN“ bei Kindern und Jugendlichen in Gang gebracht wird. Wenn man dann noch die wissenschaftliche Seite mit dem zunehmenden Ernährungsproblem bei wachsender Weltbevölkerung geklärt bekommt, dann hat man einiges erreicht.
An Land haben wir bei steigender Bevölkerung ein Platzproblem, aber Algen wachsen im Wasser und die Ozeane bieten viel Fläche. Hier kann man skalieren. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich damit und so kommen rationale Erkenntnisse und der Genuss auf der Zunge zusammen. Dann werden die Eltern beim nächsten Einkauf nach knusprigen Algenchips gefragt.
Sie haben vom Erkenntnisgewinn bei Schülerinnen und Schülern gesprochen. Wenn ich mir das in der Realität von Lebensmittelproduktion, Logistik und Handel vorstelle, dann ist die Frage, was anschließend von gesunden Algen noch übrig bleibt. Bleiben wir bei den Kartoffelchips, die wir im Lebensmitteleinzelhandel im Regal stehen sehen. Klar, da ist die Kartoffel – aber eben plus Zucker, plus Salz und weiteren Zusatzstoffen. Nun gab es einen Trend hin zu Chips basierend auf Erbsen oder Linsen. Unabhängig vom landwirtschaftlichen Rohstoff braucht es für Lagerfähigkeit, einheitlichen Geschmack und der für eine hohe Produktivität erforderlichen Verarbeitungseigenschaften (industrielle Produktion) einige Zusatzstoffe. Das sind dann beispielsweise Texturverbesserer, Emulgatoren, Antioxidationsmittel und so weiter. Nun, die Vorteile gegenüber Kartoffelchips, also Proteingehalt, Fettgehalt und Ballaststoffe, bleiben bestehen. Jedoch, ohne Zusatzstoffe scheint eine industrielle Lebensmittelverarbeitung nicht zu funktionieren. Wo findet man aktuell beispielsweise Algenchips?
Vermehrt sind das jetzt erst mal die Bioläden. In Bremen gibt es manche Läden oder hier in Hamburg auf dem Fischmarkt. Und natürlich gibt es beim Asiaten den Algensalat.
Vermutlich werden wir als Konsumenten auch hier darauf achten müssen, dass neue Lebensmittel, wie Algen, ihre Vorteile behalten und gesund bleiben. Meine Sorge ist, dass Anforderungen der Fertigung und der Logistik (z. B. Kühlkette) die naturgegebenen Vorteile zunichtemachen.
Ja, das ist ein langfristigerer Prozess. Der Prozess fängt beim Denken an. Natürlich gibt es immer wieder Hypes. Wir haben plötzlich irgendeinen Quinoa-Samen, der als Superfood deklariert wird. Ich weiß nicht, wo er herkommt, aber die CO2-Bilanz sieht wahrscheinlich nicht so gut aus, aber wir können ja mit einem Produkt mithalten. Also die Versorgungssicherheit der Weltbevölkerung wäre sicher ein Stück weiter, wenn wir in Algen mehr investieren würden. Eine Alge ist eine schnell wachsende Pflanze. Wenn ich einen Hektar Algen anpflanze, habe ich ungefähr den dreifach besseren Effekt bei der CO2-Kompensation, als wenn ich jetzt an Bäume an Land denke. Es sind viele Aspekte. Ich kann potentiell den Temperaturanstieg bremsen, wenn ich mehr Algenplantagen einrichte. Und Algen würden über die Nahrungsmittel von Bedeutung werden: Beispielsweise in der Verpackungsindustrie. Wir beklagen, dass wir Plastikmüll überall in den Meeren haben, aber es gibt genügend Beispiele dafür, wie man Algen transformieren kann und den Kohlenstoff verwendet, um daraus Folien herzustellen.
Es ist ein komplexes Thema, wie so viele Themen komplex geworden sind. – Und dennoch hier noch ein Sprung zum „Welternährungsprogramm“. Wenn in den Krisenregionen Hilfslieferungen gebracht werden, so finden sich darunter Weizen, Reis und Mais. Müsste nicht die UNO sich mit der Alge als Alternative beschäftigen? Nun, es ist eine rhetorische Frage. Das Welternährungsprogramm auf der einen Seite. Und auf der anderen Seite die UNO-Organisation, die sich mit Landwirtschaft, dem Klimaschutz und anderem beschäftigen. Es ist ein interdisziplinärer Gedanke.
Ja, es wäre der Schulterschluss mit politischen Instanzen. Eine willkommene Unterstützung. Da haben wir bereits Versuche gestartet. Diese sind bisher nicht erfolgreich gewesen, weil man hier „ausgetretene Pfade“ betritt. Da geht alles bekannte Wege, die seit vielen, vielen Jahren praktiziert werden. Das braucht viel Zeit. Ich sage dazu: „Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.“ Und wenn man dieses nicht begriffen hat, sondern nur in die Fußstapfen anderer tritt und keinen eigenen Eindruck hinterlässt, dann wird sich leider nichts ändern. Man findet nur wenige Menschen, die von ihrer eigenen Art und Weise des Lebens abrücken.
Wir nehmen diesen Schlussgedanken mit: „Wer nicht vom Weg abkommt, bleibt auf der Strecke.“ – Herzlichen Dank an Sie beide für das Gespräch.
Zur Person
Klaus Wobbe ist Unternehmer und Finanzmarktexperte. Nach der Gründung und erfolgreichen Veräußerung eines Softwareunternehmens widmet er sich heute wirkungsorientierten Investments und fördert über die Intalcon Foundation nachhaltige Projekte mit messbarem gesellschaftlichem Nutzen. Scarlett Eckert engagiert sich mit der Intalcon Foundation für Bildungs- und Nachhaltigkeitsprojekte. Sie verbindet unternehmerisches Denken mit gesellschaftlicher Verantwortung und setzt sich besonders für Meeresschutz und innovative Umweltbildung ein.



